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Modul Umweltplanung

 

Die Einflüsse der menschlichen Tätigkeit auf die Umwelt, beispielsweise durch den Bau neuer Verkehrsachsen, Entsorgungsanlagen, Sportstadien, Kraftwerken, Einkaufszentren, die Erneuerung von Skigebieten, durch Massnahmen im Wasserbau, Meliorationen, usw., sind schwerwiegend. Die Verdichtung der Böden, der Verlust oder die Zerschneidung wertvoller Lebensräume, das Verschwinden von Arten, der Ausstoss von Schadstoffen sind nur einige Folgen hiervon.Mit den verschiedenen Instrumenten der Umweltplanung wird versucht, die umfangreichen gesetzlichen Grundlagen umzusetzen sowie die erwähnten negativen Einflüsse zu eliminieren oder zu reduzieren. Das Kennenlernen der unterschiedlichen Instrumente und deren Einsatzmöglichkeiten sowie die Anwendung in der Praxis bilden entsprechend auch die Themenschwerpunkte im Unterricht.

Inhalte

Umweltrecht:

  • Bundesverfassung Umweltschutzgesetz (USG)
  • Natur- und Heimatschutzgesetz (NHG)
  • Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPV)
  • Verordnung über den Natur- und Heimatschutz (NHV)


Raumplanung:

  • Raumplanungsgesetz (RPG)
  • Richt- und Nutzungsplanung


Umweltverträglichkeitsprüfung:

  • Ziele und Anwendung
  • Ablauf und Inhalt
  • Aktuelle Entwicklungen (Evaluation, Strategische Umweltprüfung SUP)


Umweltbaubegleitung (ökologische und bodenkundliche Projektierungs- und Baubegleitung):

  • Rechtlicher Hintergrund
  • Richtlinien
  • Normen Ziele und Pflichtenheft
  • Methoden
  • Baustellenorganisation


Weitere Inhalte:

  • Grundzüge zum Tiefbau- Ingenieurwesen
  • Offertwesen
  • Verhandlungen im Umweltbereich
  • Umweltmanagementsysteme
  • Umweltaudits

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