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14.06.10 13:24

Fingerfood 2010 - Erste Plätze gehen an Studierende aus Wädenswil

Am 11. Juni 2010 wurden die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs „Fingerfood 2010“ ausgezeichnet. Die neuen Produktideen kommen ohne Wegwerfunterlage aus und stammen von Studierenden der ZHAW.

Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs
Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs
"Filleddog" von Denise Langenegger, St. Gallen
Filleddog
"Curry Taschen" von Therese Tschanz, Signau
Curry Taschen

Innovative Ideen für Eventverpflegung ohne Abfall

Der Wettbewerb „Fingerfood 2010“ wurde im November 2009 von den Umweltämtern und Entsorgungsbetrieben aus Basel, Bern, Solothurn und Zürich zusammen mit dem Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation der ZHAW in Wädenswil lanciert. Er war schweizweit ausgeschrieben und richtete sich an Studierende und Auszubildende der Lebensmittelbranche.

 

 

Studierende aus Wädenswil gewinnen erste Plätze
Über 70 Ideen sind eingegangen. Aus den zwölf Ideen, die ins Finale kamen, wurden am 11. Juni 2010 im Hotel Hilton in Basel die Gewinnerinnen und Gewinner erkoren.

Die zwei ersten Plätze sowie Platz drei gingen an Studierende aus dem 2. Semester, die Plätze vier bis sechs an Studierende aus dem 6. Semester des Bachelorstudiengangs Lebensmitteltechnologie an der ZHAW in Wädenswil.

1. "Filleddog" von Denise Langenegger, St. Gallen
1. "Curry Taschen" von Therese Tschanz, Signau
3. "Snackballs in Käseschale" von Christine Flury, Biberist
4. "Soupe gélifiez" von Iris Elsener und Petra Gerig, Stäfa
5. "Pirogen – ein Schiffchen mit feinem Schmaus" von Stephanie Schwander, Wädenswil
6. "Manzana al diavolo" von Johannes Meuli und Givanni Caputo, Wädenswil (J. Meuli, 4. Semester)

 

Potenzial für abfallarme und ökologische Angebote vorhanden
Für Jaqueline Javor Qvortrup, Dozentin und Studiengangleiterin am Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation, war der Wettbewerb eine spannende Herausforderung.
„Die entwickelten Produkte zeigen, wie junge Menschen der Lebensmittelbranche einen Anstoss zu Innovationen geben können. Ich bin überzeugt, dass vor allem die Lernenden und Studierenden vom Know-how und der Praxiserfahrung der Fachleute profitierten und so viel gelernt haben, wie aus Ideen Produkte entstehen. Jetzt ist die Lebensmittelindustrie gefordert, aus diesen Ideen marktreife Produkte herzustellen.“

 

Weitere Infos

Medienmitteilung vom 11. Juni 2010  (PDF, 15 KB)

Referat von Jürg Hofer, Leiter Amt für Umwelt und Energie (PDF, 32 KB)

www.fingerfood2010.ch

 

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